Mittwoch 17.01.2018 - 16:00 Uhr

!!! Nur wir sind so ???

System of Culture

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Welcome to the Bundesdance ...

 

WDR 6 UNITED Aktuell
 
Widerstand gegen die Regierungsgewalt gemäß Art. 20 Abs. 4 GG ///
Angriffe auf Bundesbürger (BRD 6824/98 /// EU 22279/02):
 
Aktuell: www.Koeln.li
 
www.Koeln.li/eugh.php

www.Koeln.li/notrecht.php
 
 

WDR 6 Bildung
Zum Vorrang vom Grundgesetz:
www.Koeln.li/vorwort.php

www.Koeln.li/praeambel.php

www.Koeln.li/amtseid.php


www.Koeln.li/art-20-gg.php
 
Die Multi-Kulti-Cops - Auf Streife mit Atakan und Nadja  
     
Stoiber - Grundgesetz  
     
Merkel Art. 1 GG (28.07.2016)  
 
 

WDR 6 Hinweis
 
10.12. - Tag der Menschenrechte
 
www.Koeln.li/eugh.php
 
Menschenrechte (EMRK)
 
Resolution 10.12.1948
 
 
 
 

Art. 1 Grundgesetz der BRD
Schutz der Menschenwürde, Menschenrechte, Grundrechtsbindung
 

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

 
 

Art. 2 Grundgesetz der BRD

Freie Entfaltung der Persönlichkeit, Recht auf Leben,
körperliche Unversehrtheit. Freiheit der Person

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.


Art. 3 Grundgesetz der BRD

Gleichheit vor dem Gesetz

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.


Artikel 20 Grundgesetz der BRD
Bundesstaatliche Verfassung; Widerstandsrecht
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
www.Koeln.li/notrecht.php

Artikel 31 Grundgesetz der BRD
Bundesrecht bricht Landesrecht.

§ 81 Strafgesetzbuch der BRD
Hochverrat gegen den Bund
(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

Artikel 56 Grundgesetz BRD
Amtseid

Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.


Artikel 64 Grundgesetz BRD
Ernennung der Bundesminister

(1) Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen.

(2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der Amtsübernahme vor dem Bundestage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid.


WDR 6 Rückblick
 
 
Das Wort zum Sontag (01.03.2014) (Short-Version)


Für die Führer der deutschen Christen zur Erinnerung:

Aus tiefster Not schrei ich zu dir ...

Hast du auch stets geholfen mir ...

So schlottert Angst mir durchs Gebein ...

Geld könnt nicht mehr allmächtig sein ...
 

WDR 6 Info

Ein neues Spiel mit neuen Regeln:

Die Gesellschafter (selbstverständlich unabhängig):


Ich möchte in einer Gesellschaft leben, die nachdenkt und sich einmischt ...

In der Geld nicht das Wichtigste ist ...

In der die Chancen gerecht verteilt sind ...

In einer Gesellschaft, in der Demokratie Vielfalt bedeutet ...

Für die Solidarität kein Fremdwort ist ...

Die nicht aufhört zu fragen ...


In was für einer Gesellschaft wollen wir leben ???:

www.Koeln.li/koelner-karneval.php
 
 

WDR 6 Kultur
Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weißen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können.

"Nein", sagte ein weiser Senator, "Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns."

www.Koeln.li/millionen-legionen.php

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Die Gedanken sind frei ...
 
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